Presse

Nordheim huldigt drei Tage dem Wein
Artikel vom 16.07.2008 Echo
Wieder einmal bietet sich im geselligen Nordheim Gelegenheit zum Feiern:
Zu dem diesjährig stattfindenden Sommervergnügen der besonderen Art laden
fünf überregional bekannte Nordheimer Weinbau- beziehungsweise Gastronomiebetriebe
gemeinsam zum Nordheimer Weinsommer ein.

Von Samstag bis Montag starten die Privatkellerei Rolf Willy, das Weinhaus Nordheim,
Müllers Weingut im Auerberg sowie Weinbau Bernd Zinser und Zinser’s Catering ein Sommerfest im idyllischen Nordheimer Rathauspark. Geboten werden den Besuchern der umliegenden Region neben erlesenen und teilweise mehrfach ausgezeichneten Spitzenweinen auch klassische Rebsorten.

Für gehobenere Ansprüche offerieren die schon seit Generationen erfolgreichen Weinbau-Spezialisten begehrte Sekt- und Secco-Sorten. Selbstverständlich steht auch für den großen und kleinen Hunger ein breitgefächertes Angebot zur Auswahl: Neben den allseits beliebten Seelen und Sträuselküchle aus dem Nordheimer Backhäusle wartet Zinser’s Catering mit schmackhaften und appetitlich angerichteten hausgemachten Speisen.

Aber nicht nur kulinarische Genüsse sorgen für gute Laune, auch musikalisch ist für jeden Geschmack etwas dabei. (eo)

Eröffnet wird der Nordheimer Weinsommer am Samstag um 17 Uhr.
Der Sonntag beginnt ab 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst.

10 Jahre Zinser’s in Nordheim
Artikel vom 09.03.2008 Echo
Die gemütliche Weinstube im Schelmental in Nordheim mit Besencharakter ist seit zehn Jahren bekannt und beliebt für ihre schwäbische Küche mit hausgemachten Maultaschen oder den saisonalen Spezialitäten wie zum Beispiel Spargel oder Wild.

Auch im Cateringbereich hat sich Thomas Zinser mit seiner Crew einen Namen gemacht – durch die Bewirtung der Nordheimer Blumensommer 2003 und 2007 sowie auf dem Internationalen Weinfest, das jährlich in Neu Delhi in Indien stattfindet.

Ab April 2008 übernimmt die Familie Zinser den „Treffpunkt Grün“ in Bad Rappenau,
um während der Landesgartenschau die Besucher mit erlesenen Schmankerln und Weinen zu verwöhnen.

Seit November 2006 bietet Thomas Zinser auch im Herzen von Heilbronn – in der kleinen aber feinen Zinser’s Weinstube – Saisonales und Hausgemachtes aus der schwäbischen Küche an sowie ausgesuchte Weine.

Zum Angebot gehört ebenfalls das tägliche Mittagsbuffet von montags bis freitags 11.30 bis 14 Uhr. Einmal im Monat findet nach Voranmeldung ein Sonntagslunch von 11.30 bis 14 Uhr statt.

Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten der Weinstube im Schelmental in Nordheim finden Sie im Internet unter www.weinstube-zinser.de oder über Telefon 07133/12348 (Nordheim) und 07131/968920 (Heilbronn).

Gefüllte Hähnchenbrust
Artikel vom 08.04.2007 Echo
Thomas Zinser ist Inhaber und Koch in Zinsers Weinstube und Restaurant Fischergasse 1, 74072 Heilbronn, Telefon 07131/962920.

Lebensweg: Thomas Zinser ist ein wissbegieriger Mensch, der Herausforderungen liebt.
Deshalb arbeitete der gelernte Chemielaborant und Keramiktechniker sieben Jahre bei
namhaften Konzernen in der Forschung und Entwicklung.

Mit dem elterlichen Weinbaubetrieb hatte der gebürtige Nordheimer bis dahin nicht viel zu tun, schließlich schlug sein Bruder Bernd, ausgebildeter Küfermeister, diese Richtung ein.
Immer mehr reifte bei Thomas Zinser aber die Idee, eine Weinstube im elterlichen Betrieb zu eröffnen. Kochen war für Zinser ohnehin schon immer eine Leidenschaft, und Gastronomieerfahrung hatte er bereits nebenberuflich und in Offizierskasinos der Bundeswehr gesammelt.

Dann fasste er den Entschluss, seine Idee in die Tat umzusetzen. Er kehrte der Industrie den Rücken, heuerte im Ilsfelder Restaurant „Rössle“ an und lernte dort die gehobene schwäbische Küche kennen. „Insofern war auch diese Zeit ‘Forschung und Entwicklung‘“, berichtet Zinser mit einem Grinsen.

Gemeinsam mit seinem Bruder eröffnete er dann 1998 die Weinstube im Schelmental. Ein Entschluss, den Zinser nie bereut hat, zumal die Weinstube bei den Gästen sofort einschlug.

Er übernahm die Bewirtung bei der Landesgartenschau 2003 und kocht mittlerweile sogar einmal jährlich in Indien für die Fördergesellschaft des Landes Baden-Württemberg.

Mit der Übernahme der ehemaligen Weinstube Rauer in Heilbronn hat sich Thomas Zinser nun einen weiteren Traum verwirklicht. Zinser: „Hier kann ich kreativ kochen, einen Mittagstisch in verschiedenen Varianten und gehobene Küche zu günstigen Preisen anbieten.“

Lieblingsgericht:
Gefüllte Hähnchenbrust.
Zutaten für vier Personen:
vier Hähnchenbrustfilets,
150 g Ricotta,
250 g Spinat (geputzt, blanchiert und ausgedrückt),
¼ Tl Muskat, frisch gerieben,
acht Scheiben Parmaschinken,
zwei El Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer.

Und so wird’s gemacht:
Hähnchenbrustfilets abwaschen, trockentupfen, vorsichtig eine Tasche einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden. Ricotta mit einer Gabel zerdrücken, gehackten Spinat und geriebenen Muskat, etwas Knoblauch, Salz und Pfeffer hinzugeben, und das Ganze gut vermischen. Die Hähnchenbrustfilets mit der Masse füllen und mit jeweils zwei Scheiben Parmaschinken komplett umwickeln. Das Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen und die Filets auf jeder Seite etwa vier Minuten anbraten, bis der Parmaschinken leicht gebräunt ist. Die Hähnchenbrustfilets anschließend bei 200 Grad in den Ofen schieben, bis der Schinken knusprig und die Hähnchenbrustfilets gar sind.

Ross Anthony am Herd
Von Annette Gast-Prior
Bad Rappenau – Auf den Namen „Aktiv Er-Leben“ ist das Wortmonster
„Bad Rappenauer Wellness- und Gesundheitsmesse“ geschrumpft.
Der Schwerpunkt der vierten Ausgabe der Veranstaltung am Himmelfahrts-Wochenende
liegt trotzdem weiter auf den Themen Gesundheit und Wohlfühlen.

100 Aussteller belegen vom 17. bis 20. Mai 8000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in der
Mühltal- und der Kraichgauhalle, in einem Messezelt und auf der Freifläche zwischen den Hallen: „Wir sind ausgebucht“, sagte der Leingartener Messeveranstalter Dieter Link. Er erwartet wie in den Vorjahren 10 000 bis 15 000 Gäste.

Um das Publikum gut zu unterhalten, setzt er auf das Motto, das ein anderer geprägt hat: „Ein bisschen Spaß muss sein“ verbinden die Menschen mit Roberto Blanco. Wenn dieser am Himmelfahrtstag auf der Showbühne der Mühltalhalle steht, wird er singen und Autogramme geben. Aber der bekannte Fleiner Koch Gerd Reiner wird den Entertainer, von dem es heißt, er sei ein hervorragender Esser, aber ein leidlicher Koch, in seine Dienste stellen.

Am Sonntag folgt Ross Anthony von der Ex-Popband Bro’Sis und steht mit Thomas Zinser von der gleichnamigen Heilbronner Weinstube am Herd. Im Handgepäck hat der Sänger auch Geschichten aus seinem Leben in Form seiner Biografie „The Inside me“.

Mit dem Spätzledrücker nach Indien gereist
Von Birgit Riecker Heilbronner Stimme
Spätestens seit dem Blumensommer in Nordheim ist der Talheimer Thomas Zinser als Koch in der Region bekannt. Berühmt wurde er jetzt in Indien: Zeitungen und Fernsehen standen Schlange, um ihm beim Kochen schwäbischer Spezialitäten in einem Hotel in Neu-Delhi über die Schulter zu schauen.

Sauerkraut mit Kasseler und Weckknödel, Linsen mit Spätzle und Maultaschen für die Maharadschas? „Kein Problem“, sagt Thomas Zinser. „Diese Speisen sind sehr gut angekommen. Aber die Gäste waren in der Regel auch Geschäftspartner deutscher Firmen.“

Denn Thomas Zinser hat Anfang November schon zum zweiten Mal beim erfolgreichen „Wine-, Food- and Beer-Festival“ im Fünf-Sterne Hotel „The Grand“ in Neu-Delhi gekocht. Organisiert hat dies die Wirtschaftsfördergesellschaft „Baden-Württemberg International“, deren Gesellschafter das Land Baden-Württemberg, der Landesverband der Industrie, der Industrie- und Handelskammertag, die L-Bank und die Landeskreditbank sind.

Eines ihrer Ziele ist die Erschließung ausländischer Märkte, und dazu zählt auch Indien. Ihr dortiger Repräsentant, Hermann Schmidtmann, hat Zinser auf dem Blumensommer kennen gelernt. Und ihm die Reise schmackhaft gemacht.

Schwäbische Gerichte als Standort-Marketing – keine einfache Aufgabe. „Drei Monate vorher haben wir das meiste verschifft“, erklärt Matthias Klaiber. Zinsers Freund war Organisator, Sommelier und Dekorateur in einem.
In Containern, so erzählt er, seien 1500 Liter Nordheimer Wein von Thomas Zinsers Bruder Bernd, dem Küfer und Mitbetreiber der „Weinstube im Schelmental“, verschickt worden. Mit dabei waren auch gefrorene Saitenwürstle, gerauchter Bauch und Sauerkraut. „Den Spätzlesdrücker habe ich selbst mitgenommen“, sagt Thomas Zinser.

Gekocht hat er eine Woche lang jeden Abend für 200 Gäste. Natürlich musste er manches improvisieren: die Maultaschenfüllung, den Nudelteig oder auch den Kartoffelsalat – mit indischen Kartoffeln und gekörnter Brühe.
„Aber einige Gäste sind jeden Abend gekommen, so begeistert waren sie“, erzählt er schmunzelnd. Dabei war das Essen der schwäbischen Gerichte für die indischen Gäste nicht einfach, da sie es gewohnt sind, nur mit der Gabel zu essen. „Da gab’s natürlich Probleme bei den Bratwürsten“, sagt Klaiber.

Aber im Hotel wurden dann doch Messer aufgetrieben.Zinser, „the German cook“, wurde schnell auch außerhalb der Hotelküche bekannt: „Täglich gab’s Interviews. Und immer wurde ich gefragt, worin die Unterschiede zwischen schwäbischem und indischem Essen liegen“, erzählt er. Nämlich? „Die Gewürze dort sind viel schärfer, es wird weniger Fleisch verwendet und es gibt immer frisches Gemüse, Obst und Salate.“Aber es ist auch manches gleich: Linsen etwa werden in Indien häufig gegessen. Allerdings die gelben, schwarzen oder roten. Für „Linsen mit Spätzle“ musste er braune Linsen erst einmal ausfindig machen.

Der Pionier ist jedenfalls begeistert zurückgekehrt. Mit einem Elefantengott, einer großen Tüte Tee und vielen indischen Gewürzen. „Im Januar werde ich die Sache mal umdrehen und hier was Indisches kochen.“

Roberto Blanco am Herd
Von Annette Gast-Prior
Bad Rappenau – Auf den Namen „Aktiv Er-Leben“ ist das Wortmonster „Bad Rappenauer Wellness- und Gesundheitsmesse“ geschrumpft. Der Schwerpunkt der vierten Ausgabe der Veranstaltung am Himmelfahrts-Wochenende liegt trotzdem weiter auf den Themen Gesundheit und Wohlfühlen.

100 Aussteller belegen vom 17. bis 20. Mai 8000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in der Mühltal- und der Kraichgauhalle, in einem Messezelt und auf der Freifläche zwischen den Hallen: „Wir sind ausgebucht“, sagte der Leingartener Messeveranstalter Dieter Link. Er erwartet wie in den Vorjahren 10 000 bis 15 000 Gäste.

Um das Publikum gut zu unterhalten, setzt er auf das Motto, das ein anderer geprägt hat: „Ein bisschen Spaß muss sein“ verbinden die Menschen mit Roberto Blanco. Wenn dieser am Himmelfahrtstag auf der Showbühne der Mühltalhalle steht, wird er singen und Autogramme geben. Aber der bekannte Fleiner Koch Gerd Reiner wird den Entertainer, von dem es heißt, er sei ein hervorragender Esser, aber ein leidlicher Koch, in seine Dienste stellen.

Am Sonntag folgt Ross Anthony von der Ex-Popband Bro’Sis und steht mit Thomas Zinser von der gleichnamigen Heilbronner Weinstube am Herd. Im Handgepäck hat der Sänger auch Geschichten aus seinem Leben in Form seiner Biografie „The Inside me“.